Über uns

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Konzept

Als gemeinsame Schwerpunkte haben sich herauskristallisiert:

  • Moderne und klassische Dramatik aus Russland
  • Kindertheater

Entwicklung des Theaters

Das Svetlana Fourer Ensemble entstand in Köln 2003. Seinen Fokus legt es auf die Inszenierung klassischer und aktueller Dramatik. 2006 kamen die Produktionen „Das Leben von Daniil Charms“ im artheater Köln.
„Zirkus Schardam“ von Daniil Charms im Kölner Künstler Theater wurde nominiert für den Kölner Theaterpreis 2006.
2007 – 2008 dann „Die Hochzeitsreise“ von Wladimir Sorokin im artheater und „Petruschka“ nach dem Ballett von Igor Strawinsky in der Jungen Kammeroper Köln. Inszenierung war nominiert für Kölner Theaterpreis 2008 und ist eingeladen zum 13. Internationalen Theaterfestival in Weißrussland, Brest.

Das Svetlana Fourer Ensemble hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2006 zu einer festen Institution in der Theaterszene Kölns und Nordrhein Westfalens entwickelt und ist in den letzten Jahren verstärkt international aktiv: mit eigenen Produktionen und Kooperations-Projekten und als Veranstalter von internationalen Theater-Festivals und Tagungen.

Immer wieder erschafft das Ensemble überraschende, phantasievolle und eindringliche Bühneninterpretationen von Schlüsselwerken der Weltliteratur, die die Zuschauer unterschiedlichster Altersgruppen zum Nachdenken anregen, zum Fühlen, und sie oftmals auch zu Tränen rühren.

Das Svetlana Fourer Ensemble ist ein Kollektiv freischaffender Künstler, die projektbezogen zusammen arbeiten. Kern des Kreativteams sind neben Gründerin, Autorin und Regisseurin Svetlana Fourer auch immer wieder der Musiker und Schauspieler Matthias Bernholdt sowie der Dramaturg und Autor Dirk Schattner.

Eine enge Zusammenarbeit verbindet das Svetlana Fourer Ensemble mit internationalen Theatergruppen wie dem Moskauer Schatten Theater Trikster und Tenj. Das Ensemble richtete 2013 das internationale Theaterfestival „NEUES EUROPA“ in Köln aus, das 2016 unter dem Motto „Krieg und Frieden“ erneut durchgeführt wird.

Aktuelle Projekte sind eine musikalische Performance zu Bildern und Motiven von Marc Chagall – „Chaga Chaga Chagall“ (Köln, Berlin) und eine Bühnenfassung des Romans „Hiob“ von Joseph Roth für zwei Schauspielerinnen und einer Puppe. Premiere war im Rahmen der Jüdischen Kulturtage NRW 2015.
Die Arbeiten des Ensembles wurden mehrfach für den Kölner Theaterpreis nominiert.

Im Rahmen der internationalen Kulturförderung des Landes NRW wird zur Zeit eine zweijährige Kooperation mit dem Moskauer „Trikster“ Theater durchgeführt. Im Rahmen dieses Projekts ist das Tanztheaterperformance „Alltägliche Apokalypsen“ in Köln 2014 entstanden. Gastspiele in Moskau und Wiksa folgten.

Außerdem arbeitet das SFE Team intensiv partizipativen Projekten wie „Parallelwelten II“ am Bielefelder Schauspielhaus und – in Kooperation mit dem Bundesverband für NS Verfolgte – dem Zeitzeugentheater, das im Januar 2015 auf Einladung des ESCHEL Israel und mit Unterstützung des Auswärtigen Amts ein erfolgreiches Gastspiel in Israel präsentiert hat.
Eine ausführliche Dokumentation zu diesem Projekt finden Sie hier.

YouTube Channel

FESTIVALS

  • „Der offene Raum“ – März 2008, Sankt-Petersburg
  • „11. Heidelberger Theatertage“ – Dezember 2008
  • „Belaja Weza“ – September 2009, Weißrussland, Brest
  • „L’Oiseau bleu“ – 2-6 Juni 2012, Niznij Novgorod
  • „Deutsch-Russische KinderTheaterTage“ – 1-4 Dezember 2011, Köln
  • „Theatron“, Erste Deutsch-Russischen Kindertheater-Festival – März 2009, Köln
  • Internationales Kindertheaterfestival „Neues Europa 2013“ – 12-15 September 2013, Köln
  • NEUES EUROPA THEATER TREFFEN N.E.T.T. Internationales Kinder- und Jugendtheaterfestival zum Thema „Krieg und Frieden“ – 1-4 Juni 2016, Köln

Zuschüsse

Mit freundlicher Unterstützung des Rautenstrauch-Joest-Museums, des Museumsdienstes der Stadt Köln, des Kulturamts der Stadt Köln und des Amts für Weiterbildung Köln, der RheinEnergieStiftung Kultur, des Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftungdes Landschaftsverbands Rheinland (LVR), des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen sowie der Synagogen-Gemeinde Köln.


Das Projekt „Das Kind und der Krieg“ wird im Rahmen von Szenenwechsel, einem Programm der Robert Bosch Stiftung und des Internationalen Theaterinstituts gefördert.

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